Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt…

Mit diesen Worten dröhnte ‚Geier Sturzflug‘ aus den Boxen, als ich nach der Anleitung von Rhia die zuvor im Baumarkt gekauften Bretter zu dem in ihrer Anleitung beschriebenen Terrarium verarbeite.

Wohl gemerkt, wir reden hier von einem Holz-Terrarium für meine kleine Schönnatter, welche sich dieses Wochenende wieder eine Maus einverleiben durfte. Sobald der Lack trocken ist, startet dann der Umzug ins neue Heim.

Kleiner Tipp am Rande: Im Baumarkt kann man sich die Holzbretter zuschneiden lassen, was einem eine Menge Ärger und Lärm erspart!

8 Comments

  1. na, dann wird’s mal zeit für fotos! vor allem fotos von einer produktiv tätigen rei… 😉

  2. Wer macht die Fotos während ich arbeite? Ich nicht – ich arbeite ja.

  3. der freundliche nachbar??? 😉 wennst calgon hast, klappt’s auch mit dem nachbarn!

  4. Ich glaube nicht, dass ich die Geräuschbelastung meiner Nachbarin zutrauen möchte, da diese schon bei kleinen Spinnen sich durchaus schon akustisch durchaus bemerkbar zu machen versteht… (die Nachbarin)

  5. ich meinte ja auch nicht die nachbarIN, sondern den HERRN NACHBAR… für die nachbarin brauchst kein calgon…

  6. du bist die frau, du solltest wissen, womit du eine nachbarin glücklich machen kannst…

    vielleicht sowas wie „isch abe gar geine audo…“

  7. … eher mit dem Weggeben der Schlange – aber das kommt mir nicht in die Tüte!

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