Hustensaft

Heute fiel mir ein Rezept für Hustensaft in die Hände, welches ich in meiner Hexenküche bald ausprobieren werde, sobald es die Zeit erlaubt – Da ich noch leider nicht die Gelegenheit dazu hatte weiter zu recherchieren frage ich einmal in die Runde ob ihr noch andere Rezepte in der Art kennt?

Hier die Zutaten:

  • 3 pkg Anis
  • 3 pkg Kümmel (35g pack)
  • 40 dag Kandiszucker (dunkel)
  • 120 Blatt Salbei (frisch)
  • 1l Obstler

Die Zutaten vermengt man dann und stellt sie etwa zwei Wochen Monate (Danke Gina für diese Korrektur) an die Sonne. Das Ergebnis soll angeblich so ziemlich mit jedem Husten fertig werden.

Author:

5 thoughts on “Hustensaft”

  • Nur mal nebenbei erwähnt, zwei Wochen ist zu kurz, es müssen ca. 2 Monate sein, die Flüssigkeit wird dann ziemlich honigartig dick und dunkelbraun. Der Obstler darf kein Fusel sein, sondern muss hochprozentig sein, am besten Selbstgebrannter und generell sollten hochwertige Zutaten verwendet werden. Davon muss man 3x täglich ein Schnapsglas voll trinken – somit darf man kein Alkoholiker sein und am besten man bleibt zu Hause im Bett, sonst könnte man vielleicht Probleme mit der Polizei bekommen.

    Ein anderes Hustensaftrezept: man nehme einen schwarzen Rettich hölt ihn aus und gibt braunen Kandiszucker hinein, dann lässt man es so lange stehen bis sich er Zucker verflüssigt hat und kann dann diese Flüssigkeit als Hustensaft verwenden. Dies kann man mehrere Male hintereinander wiederholenl, bis der Rettich schrumpelig wird.

    Brauchst du nur Rezepte gegen Husten oder generell welche um einer Erkältung Herrin zu werden?

    • Danke für die Korrektur. Ich nehme an, dass dann auch die Jahreszeit um diesen Hustensaft zu brauen unpassend ist.

      Ich versuche hier generell ein paar gute Rezepte als Alternativen zur Schulmedizin zu sammeln, da es ja auch erwiesen ist, dass diese helfen – und dies meist sogar sehr gut.

  • Im Herbst/Winter kann man den Saft schon machen, allerdings braucht es dementsprechend länger, außer du wohnst an einem sehr sonnigen Ort. Und es gibt mehr Arbeit, denn du musst ihn immer wieder raus und rein stellen, denn kalt sollte er auch nicht haben.

    Ich werde demnächst mein „Hexenkochbuch“ raus kramen und kann dir dann noch mehr solche Rezepte geben.

  • Danke für deinen Rat. Ich habe den Artikel ausgebessert, da sich sicher nicht jeder Leser durch die Kommentare quälen wird. Ich würde gerne eine eigene Rubrik mit Rezept-Sammlungen aufmachen, da es ein spannendes Thema ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.