Antwort auf eine Anfrage

Heute kam just eine Anfrage über mein Kontaktformular herein, auf die ich hiermit prompt reagieren möchte:

Klar, als Frau ist es unüblich, über technische Dinge zu schreiben. Klar kann ich hier auch über z.B. den neuen, tollen Nagellack oder über die neuesten Trends und schwärmen, wie toll ich einen Filmstar finde.

Gut – in diesem Fall werde ich es heute ausnahmsweise tun und mal über den tollen Nagellack schreiben, den ich heute trage. Die Farbe nennt sich Perlmutt und schillert schön.

Es sollten zwei bis drei Schichten aufgetragen werden, damit der Nagellack ordentlich deckt.

Ich hoffe das reicht jetzt an Beauty Themen für dieses Jahr und wir können uns wieder den interessanten Themen zuwenden.

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Programmierer-Humor?

Heute habe ich wieder einmal im Kernel Sourcecode von Linux-3.2 herum gestöbert um ein Problem mit einem USB Drucker zu verstehen und kam dabei auf eine Statusmeldung, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Die Zeile die ich meine ist in drivers/usb/class/usblp.c und lautet wie folgt:

static const char *usblp_messages[] = { “ok”, “out of paper”, “off-line”, “on fire” };

Der Status ‘on fire’mag zwar aus Programmierer-Sicht Sinn machen, aber was mich dabei etwas beunruhigt ist, dass sich wahrscheinlich im Brandfall meines Druckers zu viel Rauch vor dem Monitor befinden würde, um diese Meldung überhaupt lesen zu können…

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Poly-ticker

Der aufmerksame Leser wird wahrscheinlich jetzt schon mal bei der Überschrift grinsen und sich des Wortspiels bewusst sein, das ich mir hier erlaubt habe; Die Poly-ticker sind Menschen, die mehr als nur einen Tick, also Zwangshandlungen haben. Diese bemitleidenswerte Gruppe von Menschen hat sich wieder mal ins Fadenkreuz meiner spitzen Feder bewegt und ich kann dem Drang diesmal nicht widerstehen und muss einfach ein paar Gedanken loswerden.

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Nur noch 30 Sekunden

Den Spruch, dass ich nie Zeit habe, musste ich mir in den letzten Tagen einmal zu oft anhören – also habe ich mich hier einmal hingesetzt und eine kleine Aufstellung versucht um einen handelsüblichen Werktag ohne besondere Zwischenfälle zeitlich einzuteilen, um zu zeigen warum ich eigentlich nie kaum Zeit habe.

Gehen wir davon aus, dass wir einen 24 Stunden Tag vor uns haben. Davon fallen schon einmal 8 Stunden auf Arbeit und ebenfalls 8 auf Schlaf, was uns zu dem Schluss bringt, es sind ja noch 8 übrig. Dazu kommen jetzt noch Fahrzeit und Mittagspause, womit wir zusammenfassend gesagt gut und gerne wieder 2 Stunden los sind. Es bleiben folglich nur noch 6 Stunden übrig, mit denen man nun gut wirtschaften muss.

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Woran erkennt man…

… dass man zuviel SecondLife spielt?

Ich für meinen Teil merke es, wenn ich ein Bild im Netz anschaue und nach geschlagenen fünf Minuten feststellen muss, dass das Bild nicht schärfer wird sondern einfach nur unscharf ist…

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